Schwesters Herz - 11.04 - 13.04.2014 - bei Siegen

Termine für Cons, Larpis und Tavernen

Moderatoren: Rubian, Alrik

Re: Schwesters Herz - 11.04 - 13.04.2014 - bei Siegen

Beitragvon Sevenah » 15.04.2014, 08:08

Die Kurzversion von mir: Anstrengend, chaotisch und unübersichtlich.

Und die ausführliche Variante:
Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich vom Plot halten soll. Wenn ich das alles richtig mitbekommen habe (und das mag durchaus von der Realität variieren), sind wir nach einem Marsch, auf dem wir von mehreren Leuten beobachtet wurden, in einem Dorf angekommen, in dem keine Bewohner mehr zu finden waren. Eben jene Bewohner werden, wenn sie kurz vor dem Sterben sind, von Spinnen besetzt, die sie dann als Transportmittel benutzen. Gesteuert wurden die Wesen von einer Entität, die wohl unter der Erde lebt und an die bisher niemand herangekommen ist. Einzige Überlebende war die Wirtin einer Taverne etwas außerhalb des Dorfes, die dies durchaus kannte, denn das passierte schließlich schon seit ungefähr hundert Jahren. Bisher ist sie allerdings zurechtgekommen und hat sich einfach versteckt, wenn sie die spinnenbesetzten Untoten gesehen hat (weiß einer noch den Namen für sie?). Erst mit unserem Auftauchen fingen sie an, anzugreifen, deshalb waren wir natürlich die Schuldigen. Schnell fand jemand heraus, dass man umgebrachte Spinnenwesen verbrennen muss, denn sonst krabbeln die Spinnen einfach wieder raus und besetzen den nächsten fast-Toten. Die meiste Zeit waren wir daraufhin damit beschäftigt, kreuz und quer durch den Wald zu wuseln, um einen Ritualplatz zu suchen, eben jenen zu zerstören, immer wieder Überfälle der Spinnenwesen abzuwehren und letzlich ein Ritual an einer Säule mitten im Wald durchzuführen, deren Energie die Spinnenwesen nicht umgebracht hat, sondern das Dorf wieder besser schützt und die Wesen daran hindern kann, das Dorf zu betreten. Letzlich wurde auf diese Weise also gar nichts gelöst, sondern nur eine überwindbare Barriere eingeschaltet... hm.

Was fand ich positiv?
Die Atmosphäre war bis auf die Durchhängephase am Samstagmorgen durchaus von Spannung geprägt. Ich bin durchaus in der Lage, paranoide Tendenzen zu entwickeln, wenn man mich bewaffnet einkreist - ich will hinter mir keine Viecher wissen, die mit Bögen und Schwertern wahllos auf alles einschlagen, was sich bewegt (hier gehört ein Haare-Aufstell-Smiley hin).
Es löst bei mir durchaus auch Grusel aus, wenn ich in einem Ritualkreis (aka "eigentlich Pentagram, aber Ritualkreis tut's ja auch") sitze, nichts tun soll und hinter mir brechen die Feinde durch den Verteidigungsring... DAS nenne ich mal Horror und nicht das, was wir auf Valon 7 erlebt haben ;)
Mit den anderen Spielern kam ich prima zurecht und ich würde mich echt freuen, einige von ihnen wiederzusehen. Ich hatte sogar einen Stammpatienten - was rennt der auch dauernd in feindliche Schwerter, wo er sie nur finden kann? :D

Was war negativ?
Das Timing. Eigentlich war die SL-Ansprache für 18:30 Uhr geplant, IT für 19:00 Uhr. Hat sich um zwei Stunden (glaube ich?) verspätet, was noch nicht wirklich schlimm war. Danach ging's zur Anreise, um irgendwann später mal in der Taverne anzukommen und dort das Abendessen vorzufinden. Überhaupt fand ich die Zeiten, zu denen es Essen gab, viel zu weit auseinandergezogen. Um 23:00 Uhr zu essen, finde ich nicht weiter schlimm - ist aber doof, wenn es um 15:00 Uhr Mittagessen gab.

Überhaupt das Essen *seufz* Die Auswahl, an einem Tag Grünkohl zu servieren und gleich am nächsten Tag Zwiebelsuppe, war in meinen Augen ein wenig... nun, ungeschickt. Grünkohl an sich polarisiert ja schon, weil es der eine liebt, der andere hasst und es nichts dazwischen gibt und eine Kombination aus Kohl und Zwiebeln in einer Gemeinschaftshütte... nun ja! Rohe Kartoffeln vom Grill mit Tsatsiki, das nach Majonnaise geschmeckt hat (laut der anderen) und Majonnaise in Kartoffel- und Nudelsalat, die beide stundenlang herumstanden, waren jetzt auch nicht so meins, da blieb nur Brot. Hm. Hätte man wohl jemandem überlassen sollen, der sich damit auskennt.

Die Stichwortgabe. Über die Hälfte der SCs bestand aus der Gruppe der Greifenhager und der Gruppe der Nordmannen (Nordmänner?) und hin und wieder hatte ich schon das Gefühl, diese Con wurde zu ihrer Unterhaltung veranstaltet und nur für das Amiente wurden auch andere SCs gebraucht. Eine Spielerin der Greifenhager führte mehr oder weniger durch die Handlung und selbige hing eigentlich auch von ihrer Führung ab. Ich bin mir nicht sicher, ob ohne sie die Handlung überhaupt vorangekommen wäre, denn wie findet man Hinweise, wenn keine geliefert werden können? Die Spinnen, die die Leute besetzt haben, waren nie zu sehen, die Lage des Ritualplatzes wurde nicht wirklich durch die Spieler gefunden und es gab auch keine Karte oder ähnliches (wir irren jetzt mal durch den Wald, denn die Erzählungen sagen etwas von einer Feuerstelle, einem Unterstand und einem Ritualkreis) und zumindest ich habe nicht mitbekommen, wie es zu dem Ritual an der immerhin durch Spieler gefundenen Säule kam, das dann durchgeführt wurde. Wer wußte, welche Komponenten und Anrufungen gebraucht wurden, um es dann zu starten?

Mein beeindruckenster Moment:
Ein paar Spieler sitzen im Ritualkreis, aus dem die fokussierte Energie wieder gelöst werden soll. Dazu wuseln anwesende Magier und eine Schamanin drumherum und tragen ihren Teil dazu bei. Außen haben sich die Bewaffneten angeordnet, um die angreifenden Spinnenwesen abzuwehren. Die herumsitzenden Spieler sollten lediglich sitzen bleiben, nichts tun außer sich auf den Kreis zu konzentrieren, also auch ich. Gerade als alles anfängt, greifen die Feinde an, direkt neben mir brechen zwei von ihnen durch den Kreis der Kämpfer und strecken meine Nebensitzerin nieder. Huah!
Schönster Moment:
Nachdem wir das alles überlebt haben, wird ein Heiler gerufen, ich laufe also in die grobe Richtung und frage, wen es getroffen hat. Spieler deutet in hinter sich und antwortet: "Der in schwarz da drüben!" Ist es nötig zu erwähnen, dass es sowohl auf unserer, als auch auf Feindesseite jede Menge schwarz gab? Schwarze Klamotten überall, entweder teilweise oder gleich ganz. Haha! Ich mag schwarz ohnehin als Kleidungsfarbe nicht unbedingt, aber auf dieser Con war es diesbezüglich schon ziemlich finster :)

Zusammengefasst hinterläßt das alles gemischte Gefühle bei mir. Es gab schöne Momente, es gab aber auch Momente, in denen ich mir eine bessere Planung gewünscht hätte. Das Ende, das ja gar keine vollständige Plotlösung vorsah, ist irgendwie unbefriedigend.
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Re: Schwesters Herz - 11.04 - 13.04.2014 - bei Siegen

Beitragvon Scarlet » 16.04.2014, 06:37

hmmm klingt nach einer normalen Con :0).

Das mit dem Essen ist echt blöd. Wir ahben immer eine Notration dabei, weil wir schon häufiger erlebt haben das da richtig übel gespart worden ist.

Solange die Con nicht NUR doof war ist es doch wirklich in Ordnung. Hat mit dAnial abholen alles keklappt?
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Re: Schwesters Herz - 11.04 - 13.04.2014 - bei Siegen

Beitragvon Sevenah » 16.04.2014, 11:01

Nun ja, Kekse und Cracker hatten wir auch dabei und eigentlich ist Dirk auch noch gut ausgerüstet (natürlich bis auf dieses Mal), aber trotzdem bleibt es doof.

Eigentlich war die Con ganz okay, nur halt unbefriedigend. Nun ja. Kann besser werden.

Daniel hat sich selbst gebracht :) Wir waren noch auf dem Weg, da hat ihm jemand von der Orga zugesagt, daß er ihn abholen kommt. Und zurück ging es auf halbem Weg mit Alrik-Dirk, hat also geklappt.

So, und jetzt bitte so etwas noch einmal zu sechst :D
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Re: Schwesters Herz - 11.04 - 13.04.2014 - bei Siegen

Beitragvon Alrik » 16.04.2014, 19:49

zum Anfang: Die Dinger hießen Rewa oder Rieva oder so

Meine Kurzfassung:
- Schönes Gelände aber Gebäude waren unglücklich verteilt (hätten gerne weniger Berge sein können)
- Super LARP-Wetter (Viel Sonne, leicht bewölkt, nicht zu Warm)
- Netter Plot, jedoch währe es schön gewesen wenn nicht erst im Nachhinein erkannt wird wie die Zusammenhänge waren
- Plot-Hinweise waren für Normal-Larper nur schwer bis garnicht ersichtlich
- Gesamte Plot-Leitung durch einen Halb-NSC (Spielerin mit Walky-Talky)
- Häufige Pausen zwischen den vielen Waldmärschen
- Essen: Netter Versuch aber sehr unglückliche Durchführung


Hier nun meine zwei Kupfer zum Thema:
Alles in Allem war es eine Con mit einem Lachenden und einem weinenden Auge. Nichts war wirklich gut oder schlecht.

Erster Eindruck:
Das Wetter war richtig schönes LARP-Wetter. viel Sonne bei locker bewölktem Himmel und nicht zu warm aber auch nicht kalt.
Das Gelände ist komplett bewaldet aber für meinen Geschmack unglücklich bergig.
Die Schlaf-Hütten waren oben auf dem Berg und für das essen mussten wir immer einen steilen Hang runter um zur Grillhütte zu kommen wo das Essen eingenommen werden konnte. Alternativ gab es den offiziellen Weg der einfach nur ca. 4-5 mal länger war und sich das Gefälle entsprechend was abschwächte. Grundsätzlich alles machbar nur dass meine Waden sich erst heute wieder normal benehmen.

Essen:
Freitag Abend gab es Grühnkohl mit totem Tier. Ich glaube ich habe Gulasch und ein bisschen Wurst gefunden. Für Vegetarier gab es glaube ich Gemüse-"Eintopf" aus Tomaten, Brokoli und noch anderem Kram. Samstag Morgen gab es dann Brot und Aufschnitt, mit Kaffee, Tee, Milch etc. ein einfaches Frühstück, wobei ... Margarine oder Butter konnte ich leider nicht ausmachen und ich glaube irgendwo stand noch der Grünkohl rum. Samstag Mittag gab es dann wieder den restlichen Grünkohl. Alternativ gabs Zwiebelsuppe mit oder ohne Suppengrün (ich glaube Schnittlauch). Als Abend-Snack wurden dann Zimtschnecken verteilt und abends, nachdem die Spinnchen vertrieben wurden, wurde gegrillt. Und zwar an einem großen Grill (ist ja auch ne Grillhütte ^^) ohne Beleuchtung. Wenn man Glück hatte war das Fleisch durch und lecker, nur leider war das optimistisch geschätzt nur bei der Hälfte des Fleisches der Fall. Die Folienkartoffeln waren mangels Vorkochen komplett roh.
Zum Abreise-Frühstück gab es dann Resteessen vom Grill-Abend. Hier war das Fleisch endlich durchgebraten.

Spieler:
Was die Mitspieler angeht habe ich durchweg nur gute Erfahrungen gemacht. Alle waren sehr Nett, offen für Gespräche (sowohl IT als auch OT) und vereinzelte würde ich auch gerne auf anderen Cons wieder sehen.
Anreise:
Ansprache und Anreise (mit InTime) hat sich um einige Zeit nach hinten Verschoben. Wobei ich den Verdacht hege, dass die SL auf die sich verspätenden Spieler gewartet hatte (wie ich z.B.).
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass diese Anreise mit ca. 3/4 - 1 Stunde Laufen die längste war die ich bisher mit gemacht habe.

Plot:
Was ich im Nachhinein oder während der Con mit bekommen habe, waren wir Schiffbrüchig weil der Kapitän einen besoffenen Zivilisten ans Steuer gelassen haben soll und dann auf eine Sandbank oder so aufgelaufen war. Hier sind wir nun am Hinterschinken der Welt und suchen nach einem Zeichen der Zivilisation während ein Teil der Schiffsmannschaft das Schiff repariert.
Während einem längeren Marsch durch die bewaldete Nacht haben uns mehreren Gestalten beobachteten. Während des Marsches haben die Zaubere die Hälfte ihrere Magie "verloren". Danach sind wir dann in einem unbewohnten Dorf angekommen (Anreise Ende).
Tag 1
Einige der Mitreisenden und Mitglieder von einem Landes-Ansässigen Orden halfen die Lage zu ergründen. Wir bekamen erklärt was es mit den dunklen Gestalten zu tun haben könnte (Ehemals Menschen die von Spinnen besessen sind). Nach Auskundschaften der Umgebung zwecks gefahren, Nahrung etc. wurde eine Hütte (Grillhütte) gefunden wo sich eine Köchin versteckte. Laut ihrer Aussage gibt es diese Spinnen-Besessenen namens Riwa schon seit hundert Jahren in dem Land. Nach dem Essen gab es erstmal mehrere Erkundungsmärsche?! wo sich mir immer noch der Sinn zu verschließt. Während dessen häufige Angriffe von recht dummen 'Spinnen-Menschen'. Irgendwann hieß es dann, dass wir in dem Dorf übernachten und uns dort verschanzen da es mit dem Verteidigen an der Hütte nicht so toll geklappt hat.
Tag 2
Wieder einige Erkundungsmärsche. Diesmal suchten wir nach bestimmten Orten wie ein Ritualkreis, einen Unterstand und noch einen Ort (habs vergessen). Immer wieder wurden wir angegriffen und die Spinnen-Menschen wurden mit jedem mal besser oder zu mindest besser angerüstet und verhielten sich taktischer so als ob sie von den Angriffen lernen. Im Laufe des Tage hieß es dann, dass wir den Ritualkreis zerstören müssten (wir also wieder alle da hin) und der Kampf am Kreis/Pentagramm ging von statten bis das Pentagramm zerstört war. Danach hatten die Zauberer ihre am vorigen Abend eingebüßte Kraft wieder. Wie gehen also wieder zum Dorf zurück.
In der Zwischenzeit heist es, dass für ein weiteres Ritual an einem Stein der noch gefunden werden musste komponenten gesammelt wurden. Also sind wieder alle los und werden wieder angegriffen bis sie irgendwann den Stein gefunden haben. Die Magier die vorher ausgesucht wurden halten das Ritual ab und die Kämpfer halten die Spinnen-Menschen auf Abstand bis der Stein irgendwie aktiviert wurde. Danach verschwanden die Spinnen-Menschen und wurden nicht mehr gesehen. (Abschluss an der Hütte mit Halbrohem Grillgut).
Tag 3
Knochen zusammen suchen, Sachen packen und verabschieden.

Unser Gruppen-Spiel im "kleinen" Orden:
Das Spiel Unter uns hat mit viel Spass gemacht. Neben dem Verteidigen und Heilen haben Caspar und Alrik Zeit gefunden sich etwas näher kennen zu lernen. Alrik hat sich Caspar dann mal genauer angeschaut nachdem Klar war, dass er magisch begabt war. Nach einem genaueren Abchecken wurde er von Alrik dann unter die Fittiche genommen und die erste Einweisung in Magie begann. Seit dem kann Caspar, neben seinem eigenen Zauber, auch 'Magie Spüren' als offiziellen Start-Zauber.
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder glaubt genug davon zu haben.
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Re: Schwesters Herz - 11.04 - 13.04.2014 - bei Siegen

Beitragvon Daniel » 16.04.2014, 20:05

Weil Sevenah und Alrik schon so ausführlich berichtet haben, brauche ich ja nicht mehr so viel zu sagen ;-)

Objektiv kann ich den beiden nur Recht geben, aber ich fand die Con trotzdem nicht unbefriedigend, nur selten anstrengend und nicht chaotischer als erwartet ;-)

Gut, der Plot war nicht wirklich toll, aber da sind meine Ansprüche auch noch nicht so hoch, weil ich noch kein Larp mit gutem Plot erlebt habe... Trotzdem hatte ich viel Spaß, die Atmosphäre war gut, ich mochte unsere Hütten, das bergige Waldgelände (und auch das viele Wandern :P ), Wetter war gut und es war sehr schön mit euch (d.h. zumindest mit denjenigen, die mit waren).

Und weils so schön war habe ich nochmal in den Conkalender geschaut und an dem WE, wo die abgesagten Blutlinien stattfinden sollten (4.7. - 6.7.), noch eine Alternative gefunden (Infos kommen gleich).
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Re: Schwesters Herz - 11.04 - 13.04.2014 - bei Siegen

Beitragvon Rubian » 17.04.2014, 06:07

Vielen Dank für die ausführlichen Berichte.

Klingt nach einer Concon. :D
Aber das mit dem Essen geht ja mal gar nicht...
tut mir leid.
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Re: Schwesters Herz - 11.04 - 13.04.2014 - bei Siegen

Beitragvon Sevenah » 17.04.2014, 15:20

Was genau ist ein Concon?
Einen Chanson kenne ich und auch einen CanCan... :)
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