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Die Priesterkaste

Zur Priesterkaste gehören nicht nur die Priester sondern auch die Heiler des Ordens und je nach Ausrichtung auch die Paladine.
Das Zeichen dieser Kaste ist der weiße Flügel auf grün schwarzem Grund, als Patch am Gürtel getragen.

  Priester fangen als Novize an und entscheiden sich, nach ihrer Weihe zum Priester aber spätestens vor ihrer Ernennung zum Erzpriester, dafür weiter reiner Priester zu sein oder den kämpferischen Aspekt mit einzubeziehen und Paladin zu werden.

 Ein Paladin kann zwei verschiedene Wege wählen. Er kann als Krieger anfangen in der Kriegerkaste oder als Novize in der Priesterkaste.

 Nicht nur die Religionsvertretung und die Heilung sind Aufgabe der Priester, sondern auch moralische Stärkung, Verhandlungen und der Schutz der gefundenen göttlichen Artefakte sind Teile der priesterlichen Aufgaben.

 Einen Priester erkennt man an der Stola, eine weitere Kleidungsvorschrift gibt es ansonsten nicht.

 Auch wenn mundane Heiler zur Priesterkaste gehöhren tragen diese keine Stola.

 Mundane Heiler fangen als Lehrling der Heilkunst an und können sich dann zum Medicus und dann zum Meistermedicus hocharbeiten. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen ob er sich spezialisieren möchte.

 Z.B. Medicus für Knochenbrüche, Medicus für angewandte Schlachtfeldmedizin oder Meistermedicus für magische Unfälle.

 Gern wird es gesehen, wenn Heiler und Priester sich Hilfsmittel bedienen wie z.B. Kräuter, Blutegel und leichte Betäubungsgifte zur örtlichen Betäubung oder ähnliches.